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Woran die Welt wirklich zugrunde geht (7) Wahlen

Habt ihr euch auch schon mal gefragt, warum Menschen eigentlich so sehr auf Zitate abfahren? Besonders beliebt ist so was auch in sozialen Netzwerken. Egal wo ich hinschaue, hat irgendjemand irgendein tollen Spruch auf Lager, der dann mit einem, in Klammern stehenden, Namen wichtig untermauert wird. Ich frage mich immer was genau damit bezweckt wird. Ist es das derzeitige Unvermögen, seine Gedanken selbst formulieren zu können, oder will man damit eine besonders intellektuelle Wirkung hinterlassen?

häh 150x150 Woran die Welt wirklich zugrunde geht (7) WahlenEin Beispiel war heute morgen, auf der lustigen N24 Pseudo TV Tafel in der U-Bahn zu lesen: “Wenn man früher jemanden kennenlernen wollte musste man nett zu ihm sein. Heute gibt es das Internet” (oder so ähnlich) und darunter dann ein Name den ich noch nie gesehen habe. In Klammern natürlich. Wenn ich bedenke wieviele Leute das gelesen haben und das heute irgendwann auf ihrer Vatertagsfeier als tollen Spruch ablassen, drängt sich mir die schlichte Frage nach dem Warum immer weiter auf.

Also nochmal. Geht es darum, dass jemand anderes sich einfach besser ausdrücken kann als ich. Jemand der dazu noch von einer Masse priviligiert wird, weil er irgendetwas in der Öffentlichkeit darstellt? Mich erinnert das ein wenig an meine Mutter (Gott möge sie aushalten), für die immer alles was von außen kam richtig war. Also der Arzt, der Lehrer, die BILD Zeitung, ja sogar die Werbung hatten weitaus mehr Gewicht, als ein ihr nahestehender Mensch. Sätze wie: “Das ist doch jetzt modern!”, oder “Das haben sie doch im Fernsehen gesagt!”, mussten da herhalten, wenn es darum ging die abstrusesten Dinge zu erklären, die sie tat, oder von der sie überzeugt war.

Selber zu denken, oder gar zu entscheiden stand eigentlich immer völlig außer Frage. Und natürlich war meine Mutter ganz sicher nicht der einzige Mensch der diese Mentalität lebte und ich wage mal zu behaupten, dass es auch heutzutage immer noch, fast alle Menschen so tun. So ist man halt raus aus der Verantwortung und kann am Ende immer als der Unschuldige da stehen. Und wenn das mal nur so wäre, wenn es  um Fragen der Mode geht, dann wäre das ja noch erträglich.

Aber wenn es um unser Leben, dass Leben unserer Kinder und darum geht, wer durch unsere Erlaubnis über andere Menschen regieren soll, dann sollte das doch eigentlich einen Gedanken mehr wert sein. Ist es aber nicht, wie man am letzten Sonntag, hier in NRW wieder deutlich sehen konnte. Als ich ein paar Tage vorher sagte, ich hätte große Lust mich vor ein Wahllokal zu stellen und jedem der rein will klar zu machen, dass er/sie sich jetzt gleich strafbar machen wird, da stieß das auf nicht allzuviel Verständnis. Vielleicht habe ich mich ja einfach nicht klar genug ausgedrückt.

Deshalb probiere ich es mal so aus, wie es Mutter uns beigebracht hat. Ich lasse jemand anderes zu Wort kommen, den wahrscheinlich kaum jemand kennen wird, aber da der auf einer Bühne steht und auf dem Bildschirm ist, hat der ja vielleicht mehr Gewicht. Kennt ihr George Carlin? Dann aber mal schnell rein geguckt. Denn der Mann spricht mir aus der Seele. (Auch wenn ich das alles schon lange vorher selbst gesagt hab)

Seltsam, aber so steht es geschrieben…

 

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Gegendarstellung – Hat von der Leyen doch recht?

Ok, Gegendarstellung ist vielleicht hier nicht ganz das richtige Wort, aber es passte gerade. Denn gestern Abend schickte ein Leser eine Nachricht, in der er sich, zunächst etwas übereilt provokativ, dann doch aber sehr ausführlich mit der Petition über die wir in den letzten Tagen sprachen, äußerte. Hier noch mal der Link: Petition gegen Zwangsmaßnahmen für junge Selbstständige

Wie man sehen kann sind da in den letzten drei Tagen etwa 25000 Mitzeichner hinzu gekommen, was ich alleine schon mal, in unseren faulen Zeiten, als erstaunlich bezeichnen möchte. Unser Leser und Twitter-Mittwitterer “@bootboss” sprach sich nun gestern sehr deutlich gegen das Dagegen sein aus und was kann dem Wellmann eXtremkabarett-blog Besseres passieren, als das Argumentationen von verschiedenen Seiten beleuchtet werden.

Im Folgenden möchte ich euch die Möglichkeit geben zu lesen, was @bootboss schrieb und mich auch noch mal bei ihm bedanken, denn im Gegensatz zu vielen Anderen bei Twitter, die mit großmäuligem, inhaltslosem Rumgepöbel auf sich aufmerksam machten, ist seine Argumentation sehr interessant.

Mir persönlich geht es weiterhin lediglich um die Tatsache des Zwanges, dem ich mich schon bei der Krankenversicherung aussetzen muss. Es sollte doch jedem selbst überlassen werden, ob er/sie sich gegen “Krankheit versichert” und genauso sehe ich das bei der Sicherheit im Alter. Ob es  sich letztendlich vielleicht irgendwann als Fehler heraus stellt, ist dabei erst mal völlig egal. Also mir jedenfalls.

@bootboss sieht das nicht so und begründet dies also wie folgt

Hallo

das Wesentliche habe ich wohl auf Twitter gesagt. Mir missfällt insbesondere, dass hier Sonderregelungen für eine bestimmte Personengruppe gefordert wird, was natürlich jedem Solidarprinzip widerspricht. Ausserdem ist wie schon gesagt, sehr kurzsichtig, was sicher jeder junge Selbständige bestätigen könnte, der schwer erkrankt oder durch Unfall erwerbsunfähig
wird.

Dazu kommt, dass ja gerne auch Solidarität anderer in Anspruch genommen wird, wie z.b. die Nutzung der Infrastruktur wie Schulen Universitäten usw. , allerdings steuerfinanziert, was nicht ganz dasselbe ist. Zur privaten Krankenversicherung. Dabei handelt es sich um gewinnorientierte Unternehmen. Würden diese wie die GKV alle Risiken aufnehmen müssen, wären sie entweder unbezahlbar oder es könnten keine Gewinne erwirtschaftet werden. Es kann sie also nur geben, weil sie bei der Auswahl derer, die sie aufnehmen eine harte Selektion vornehmen. Dazu kommt, dass immer mehr Leute spätestens im Rentenalter ihre Krankenversicherung nicht mehr bezahlen können.

Es gibt viele Lebenslagen in denen man dringend auf Solidarität angewiesen sein könnte oder wird, deshalb sollte man die solidarischen Sozialsysteme stärken statt sie zu vernichten. Sie sind eine Errungenschaft, keine überflüssige Last erst Recht angesichts der zunehmenden Krisen an den Finanzmärkten. Amerikanische Rentner wissen das sehr genau und die Renditen von Lebensversicherungen nehmen ebenfalls ständig ab. In diesem Sinne sollten alle Mitzeichner auch im Hinblick auf eine solidarischere Gesellschaft noch mal nachdenken.

 So…, wie immer ist es nun wieder an Euch, euch euer eigenes Bild zu machen und eure eigenen Entscheidungen zu treffen. Und wie ich vor ein paar Tagen, ganz zu Anfang der Diskussion schon schrieb, werden wir sowieso erst sehen was dabei raus kommt, wenn es soweit ist. Bis dahin fließt aber noch Methylalkohol durch dutsche Kehlen, besonders natürlich heute wieder mal, wo ja legitimer Männer Sauftag ist. Ich hatte heute auch schon mal das Vergnügen eine Gruppe “gestandener” Männer zu sehen, die in der U-Bahn ihren Charme versprühten.

In diesem Sinne, habt noch einen schönen Tag.

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Relegation, oder Disziplinarmaßnahme in Big Brother City Düsseldorf

Zu gerne hätte ich euch jetzt einen exclusiven Bericht von der Nacht am Düsseldorfer Hauptbahnhof geliefert und wollte mich dabei eigentlich auf eine der unzähligen, Londoner Verhältnisse fast in den Schatten stellenden, Kameras in der Düsseldorfer Innenstadt verlassen. Denn mich um diese Uhrzeit und bei dem Wetter noch mal aus der imaginären Pyjamahose zu stoßen, war mir nun wirklich nichts. Ich verweise hier, durchaus berechtigt, auch schon mal aufs Alter.

Aber leider, wenn man die Überwachung schon mal braucht…, war keine Live Cam zu finden, die zeigte, wie sich ein paar tausend “Freunde des Fußballsports” weiterhin benehmen, als wären sie am Hindukusch in einen Hinterhalt gelaufen. Ihre geistigen Qualitäten hatten Dieselben ja eine Stunde vorher, als sie eine Minute vor Schluss des Relegationsrückspiels zwischen Hertha und Fortuna, begleitet von begalischem Feuer, den Rasen stürmten und fast noch für einen Abbruch des Spiels sorgten, schon bewiesen.

Da guck ich einmal im Jahr Fußball und dann entpuppt sich das als Doku-Soap. Aber weil wir gerade bei Doku-Soap sind, kommen wir doch noch mal eben zu meiner, nicht mehr ganz so neuen, Wahlheimat zurück. Zugegeben hat man in Düsseldorf schnell das Gefühl in einem rückständigen Dorf zu leben, in dem Jeder Jeden kennt, bzw. aufgrund sozialer Unterschiedlichkeiten gar nicht kennen will.

Schaut man aber mal etwas genauer hin, so entdeckt man alleine am Hauptbahnhof über 70 Hochleistungskameras, die von ihrer Technik her auch geeignet sind Portraitaufnahmen von Reisenden und Passanten zu machen, sowohl außen als auch innen. Hier ist also schon alles bereit für INDECT und das obwohl es nun mit der Zeit recht klar geworden ist, dass die verstärkte Überwachung keinesfalls zu einem Rückgang der Straftaten führt.

Zu dem Thema auch mal ein Zitat des Chefs der Scotland Yard Abteilung für Video-Überwachung, Mike Neville, der schon 2008 sagte: “Milliardenschwere Investitionen in ein landesweites System von Überwachungskameras haben in Großbritannien die Kriminalität kaum eingedämmt. Das Netz mit mehr als vier Millionen Kameras sei ein völliges Fiasko.”

Das eigentlich spannende in Düsseldorf ist aber, dass sich die Bundespolizei bis heute weigert, das von ihr einsehbare Gebiet auf öffentlichem Straßenland zu kennzeichnen, was nun mal schlichtweg illegal ist. Das gilt genauso für etliche Kameras die vor Geschäften, Banken, etc., die auch auf den öffentölichen Bürgersteig gerichtet sind, was eigentlich nur in absoluten Notfällen gesetzlich erlaubt ist.

Bei einer Untersuchung, die von Dez. 2008 bis März 2010, vom Landesdatenschutzbeauftragten, in Niedersachsen durchgeführt wurde kam heraus, dass lediglich 23 von mehr als 3350 überprüften Kameras keine Datenschutzmängel aufwiesen. Zu einem ähnlichen Ergebniss würde man auch in Düsseldorf kommen. Es geht hier also gar nicht darum Panik und Paranoia zu verbreiten, sondern einfach mal klarzustellen, dass sich Landesregierungen, Banken und sogar private Geschäftsleute an einer Straftat beteiligen, um diese eigentlich zu verhindern. Und das alles, ohne jegliche rechtliche Konsequenzen, oder zumindest mal einer gewissen Transparenz.

Sind Gesetze also inzwischen wirklich nur noch dazu da, um von denen die es sich leisten können, so weit hingebogen zu werden, bis sie passen? Ich frag´mich immer, wie das den Kindern in der Schule verklickert wird und ob das Zitat nicht eigentlich lauten sollte:

Geschichte wird von Lügnern geschrieben.

nich überall wo nutella drauf steht Relegation, oder Disziplinarmaßnahme in Big Brother City Düsseldorf______________________________________________________________

Soweit mal zu den Gedanken am Mittwoch. Tut mir leid, wenn ich etwas ausgeschweift bin.

Was ich aber noch mal sagen wollte….

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Petition gegen Zwangsabgabe – Da geht doch noch was und Living-Planet-Report

Da keimte doch glatt so was wie ein Fünkchen Freude in mir auf, als ich heute morgen sah wieviele sich seit gestern Abend deutlich gegen das, von Arbeitsministerin von der Leyen, geplante Gesetz, welches gerade junge Selbstständige ab 2013 zu einer Abgabe in die Rentenversicherung zwingen will, ausgesprochen haben. Innerhalb der letzten 17 Stunden gab es mehr als 10.000 Mitzeichner! Überzeugt euch selbst:

Petition: Grundsatzfragen zum Beitrags- und Versicherungsrecht in der gesetzlichen Rentenversicherung – Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige vom 28.03.2012

Und das obwohl man sich erst registrieren muss und die Sache eben nicht einfach mit einem Klick erledigt ist. Das mich meine Mitmenschen nochmal so positiv überraschen…, dass ich das noch erleben darf…

Wie gesagt, es sind noch 7 Tage Zeit mitzuzeichnen. Nur noch sieben Tage! Also ran an den Speck, oder wie das heißt. Wir wollen es auch mit der Freude nicht übertreiben, denn der nächste Blick auf die Schlagzeilen heute führt mich zum Living-Planet-Report, des WWF und wenn ich auch nicht besonders viel vom dem Verein halte, zeigt der Report doch mal wieder mehr als deutlich, wie wir mit unserem Planeten, mit unserer Mutter umgehen. Die einzige Mutter übrigens, die dich nie im Stich lässt, aber das ist nochmal ein anderes Thema.

Aber auch hier ist ja nicht alles schlecht. Immerhin entstehen, entgegen dem weltweiten Artensterben, auch immer wieder ganz neue Arten. So wie, inzwischen auch als Katzenersatz gerne im Haus gehalten, der “Breitfüßige Tschernobyl Frosch” (Rana Tschernoby latus pedis), einem nahen Verwandten der Geburtshelferkröte (Alytes obstetricans).

tchernobyl frog Petition gegen Zwangsabgabe   Da geht doch noch was und Living Planet Report

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Zwangsabgabe für junge Selbstständige – Das nächste von der Leyen Hirngespinnst

Was daraus letztendlich wird werden wir sehen, wenn es soweit ist. Aber alleine schon die Idee lässt mal wieder, nicht nur mich und nicht zum ersten Mal, an der geistigen Gesundheit unserer Arbeitsministerin zweifeln. Denn entgegen dem Geschwafel von Unterstützung für junge Menschen die sich selbstständig machen wollen, ist es weiterhin ein langer, steiniger und teilweise sehr demütigender Weg, bei uns eine Existenz zu gründen.

Und weil es anscheinend noch nicht schwer genug ist, hat sich unsere Ursl jetzt wieder was einfallen lassen, was im Falle meiner jüngeren Kollegen, die eine Selbstständigkeit als Künstler anstreben, oder gerade begonnen haben, zu mehr als ungünstigen Aussichten führt.

Genaue Infos und die Möglichkeit, nur noch bis zum 22.5 2012!, die Petition mitzuzeichnen gibt es hier:

Petition: Grundsatzfragen zum Beitrags- und Versicherungsrecht in der gesetzlichen Rentenversicherung – Keine Rentenversicherungspflicht für Selbständige vom 28.03.2012

Wenn man mal wieder einen Blick aufs Ganze wirft, scheint dies wieder so ein kleiner Baustein in dem großen Gebilde zu sein, dass nachfolgende Generationen, möglichst effektiv, daran hindern soll überhaupt so etwas wie Selbstständigkeit zu erreichen. Ob im beruflichen, oder geistigen Sinne. Ich bin zwar keine 30 mehr, aber auch noch keine 50 und somit käme so ein Gesetz sicherlich auch in meinem Fall, sollte ich nochmal den Versuch unternehmen wollen von vorne anzufangen, einer Absage gleich.

Irgendwie manifestiert sich in mir so langsam der Gedanke, es vielleicht doch mal mit einem dubiosen Nebenjob zu versuchen, den man ja an jeder Ecke nachgeschmissen bekommt. Da kommt mir glatt ein alter Schlachtruf  in den Sinn:

Da wo ihr mich hinwünscht, da komm ick her! Aber na ja…, ich wünsch euch allen eine friedvolle Woche.

nebenjob Zwangsabgabe für junge Selbstständige   Das nächste von der Leyen Hirngespinnst

 

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Der Tag des Herrn (57) – Pott Wahl

Was ich von der Kasperle Wahl heute in Nordrhein-Westfalen halte, habe ich wohl schon deutlich genug gesagt. Ihr müsst ja wissen was ihr tut.

Was die Wahl und die Notaufnahme eines Düsseldorfer Krankenhauses gemeinsam haben, kann man ja im Voraus nicht ganz sicher sagen. Sicher ist nur, es kommt nix Gutes bei raus. Wie es mir weiter ergangen ist, könnt ihr auf jeden Fall hier,im Teil III unseres kleinen Romans “Notaufnahme” bei “The Intelligence” lesen. Ansonsten will ich es mal heute dabei belassen und schauen, was noch so alles auf uns zu kommt, an diesem schönen Sonntag.

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EMP – Bombenstimmung garantiert

Nur mal so…, schon mal was von einer EMP Bombe gehört? Nein? Wenn ja, wäre jetzt der Moment gekommen ruhig mal ´n Bissken Klugscheißer zu spielen und dem einen, oder anderen davon zu erzählen. Nur so rein interessehalber, oder wie das heißt.

Und wenn nein, dann wird es erst recht Zeit sich das zumindest mal, ganz wertfrei, anzuschauen. Ausnahmsweise, weil Mittwoch iss und ich ja weiß was ihr für faule Säcke seid, hier mal wenigstens ein Link zum Stichwort EMP, also Elektromagnetischer Impuls.

Mein erster Gedanke ist da immer der gleiche. Dabei geht es nicht darum was alles passieren könnte, bzw. welche Errungenschaften unserer, ach so zivilisierten Welt dabei drauf gehen würden, sondern schlicht der Gedanke, was passiert, wenn ich meinen Mitmenschen, durch einen kompletten Stromausfall die Möglichkeit gebe, diesen Umstand für sich auszunutzen.

“Vergewaltigt und plündert!”, wäre die Parole und ich sage mal, dass niemand, also wirklich niemand davor gefeit sein würde. Geht mal tief in die dunklen Ebenen euer schattigen Seele und guckt, wo sich der Impuls des Plünderers bei euch versteckt hält…

emp EMP   Bombenstimmung garantiertSeltsam, aber so steht es geschrieben…

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Morgen abend übrigens der zweite Teil unseres kleinen Romans bei “The Intelligence”

Notaufnahme.

Hier Teil 1

und für alle die es vermisst haben, noch ein Foto von glücklichen Kindernglückliche kinder 4 EMP   Bombenstimmung garantiert

 

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Ein Wochenende in der Notaufnahme, EM, Ukraine und vieles mehr…

Welche Freuden ich in den letzten Tagen hatte, bei meinem 1. Besuch des nunmehr 5. Krankenhauses in NRW, könnt ihr mal wieder bei den Freunden von “The Intelligence” lesen.

Hier muss ich heute den aufgestauten medial-politischen Einlauf vom Wochenende verarbeiten und sortieren. Wenn so was überhaupt möglich ist, denn über allem schwebte, in Form des unten stehenden Fotos, ein wahrhaftiges Damoklesschwert.

Da jagte eine lächerliche Zurschaustellung von dumpfbackigem Machtmissbrauch die nächste. Von Russland, über die Reaktionen zur Wahl in Frankreich, bis hin zu der Farce der Prozesse gegen die in Guantanamo inhaftierten, hunderte Male gefolterten Bauernopfer-Terroristen und dem, nicht enden wollenden, Schwachsinn über vermeintliche Al Quaidas und noch in diesen Tagen vereitelte Terroranschläge.

Also Herr Schäuble würde sagen: “Alles läuft nach Plan und die Bürger von Dummland machen ihrem Namen mal wieder alle Ehre. Ich bin stolz auf mein Volk!”

Iss ja auch lieb gemeint, dass jeder Besucher der EM zu seinem Ticket noch einen kuscheligen Hund geschenkt bekommt und man jetzt zusieht, dass man genug auf Lager hat, aber vielleicht sind ja nicht alle Gäste so Tierlieb wie die Gastgeber selbst und behandeln die Tiere nicht so gut. Ob man da nicht etwas blauäugig war?

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Haushaltstips für frisch verlassene (Männer) (2)

Wer unseren gestrigen Artikel aufmerksam gelesen hat, der wird wohl zumindest einigermaßen durch die Nacht gekommen sein. Zumindest erreichte mich schon die eine. oder andere Dankesmail, teilweise mit fotografischer Unterstreichung.

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Unser heutiger Tip geht schon mal in Richtung Küche. Hier wird nämlich noch so einiges rumliegen, was ihr eventuell noch nie im Leben gesehen habt. Sind wir heute mal ganz praktisch, schauen uns bei den Essensresten um und bei den täglichen Tips von “Frag Mutti.de”

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Frischen Spargel erkennen: 2 Stangen Spargel aneinander reiben

Woran erkennt man frischen Spargel? In dem man 2 Stangen Spargel aneinander reibt. Hört man ein Quietschen dann ist der Spargel frisch.

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Funktioniert bei einigen auch gut, indem sie den Kopf an der Kühlschranktür reiben…, aber gut. Ich hoffe, ich konnte auch heute ein wenig helfen und die Zeit der Trauer, die ja bei Männern so zwischen 1-3 Jahren dauern kann, kann, wie der Spargel, mit frischem Mut beginnen.

Um die Aufmunterung perfekt zu machen, auch für euch noch ein Bild von glücklichen Kindern.

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Mindestlohn light, oder Nebenjob mal anders

Wer, aus welchen Gründen auch immer, also ob als Beschäftigungsloser, oder mit dem Wunsch etwas dazu zu verdienen, in diesen Tagen einen Nebenjob sucht, der kommt ganz schnell zu dem Schluss, dass die Sklaverei wohl doch noch nicht überall abgeschafft ist und dass es unglaublich viele Menschen gibt, die keinerlei Skrupel haben aus den ärmsten Seelen noch das Letzte heraus zu pressen, ohne jede Rücksicht auf (humanitäre) Verluste.

Schon wenn man nur darauf schaut was es alles für Jobs gibt, die im Grunde gar keine sind, sondern dich gegen Zahlung einer entsprechenden Gebühr erst mal als Bewerber auf eine dubiose Liste setzt und sich am Ende als nichts außer einer Briefkastenfirma aus dem Ausland entpuppt, oder eben schlicht als Nichts.

Dann gibt es so die Sachen wie Call Center – Telefonmarketing – Promotion – SMS Chat… Dinger, bei denen man schon was verdient, was aber oft den Hartz IV Satz nicht mal annähernd erreicht, geschweige denn übersteigt. Oder es gibt die, halbwegs soliden Jobs bei Schlecker, oder Mc Donalds, oder ähnliches, wo man von den Verdienstmöglichkeiten auch nicht gerade erschlagen wird, aber zumindest sicher sein kann, dass man gute Video Aufnahmen von sich bekommt.

Jetzt kam mir da, nach meinem Artikel gestern, so eine Idee für einen Nebenjob, den die meisten wahrscheinlich nicht mal zur Not in Betracht ziehen würden, dem ich bei genauerer Betrachtung aber durchaus eine ernsthafte Chance einräumen würde. Man könnte sogar sagen, es handelt sich um eine Selbstständigkeit, für die man lediglich im Besitz eines PC´s mit Internetanschluss sein muss und ansonsten keinerlei Kapital benötigt.

Ich spreche vom Online-Poker. Bevor ihr jetzt mit einem “pffffffff” wieder beiseite schaut, lasst uns das mal ganz nüchtern, analytisch betrachten. Zu allererst will ich klarstellen, dass Poker zu mindestens 50% ein Glückspiel ist. Wer also, so wie ich, prädestiniert dafür ist bei Glücksspielen Pech zu haben, für den wird es zumindest etwas mehr Arbeit.

Alle anderen aber können sich, mit ein Bisschen Lernen und noch ein Bisschen Übung, eine durchaus lukrative Nebenbeschäftigung aufbauen und haben zudem noch was Sinnvolles zu tun und sitzen nicht den ganzen Tag unnütz auf der Couch rum.

Das Zauberwort hier heißt: ” No-Deposit-Bonus”. Als Suchwort bei einer Suchmaschine eurer Wahl eingegeben werden euch in den Ergebnissen jede Menge Seiten angezeigt, bei denen ihr euch, mit ein wenig Schreiberei einen Echtgeld-Bonus sichern könnt, ohne jemals eine Einzahlung zu machen. Dabei gibts keinen Trick dahinter, oder irgendeinen Hinterhalt, so was ist heutzutage zu Werbezwecken durchaus üblich und kostet euch wirklich nichts.

Es gibt sogar einige Pokerräume, also Pokerseiten, z.B. 888 Poker, oder Poker 770, bei denen man nur für die Anmeldung schon einen Betrag von 7,70 $, oder eben 8$ in Echtgeld gutgeschrieben bekommt und ohne Angst vor irgendeinem Nachspiel nutzen kann.

Jetzt müsst ihr nur noch aus den sieben, oder acht Dollar mehr machen und habt sogar die Chance mit Punkten weiteren Bonus freizuspielen. Das ist wirklich keine Aufforderung, oder Werbung, sondern ich denke mir, dass viele das noch nicht wussten und Pokern immer noch für eine Sache halten, die man im Film macht, oder wenn man ganz viel Geld übrig hat.

Wie gesagt, es geht auch ganz klein. Zu Empfehlen wäre hier noch das kostenlose Üben in einer Pokerschule, z.B. die durchs Fernsehen bekannte Schule von Pokerstars.

Und wer schon mal Stefan Raab in der TV Total Poker Nacht beobachtet hat, dem sei gesagt, besser als der zu spielen ist wirklich nicht schwer. Wer weiß, vielleicht kann sich ja der eine, oder andere von euch, mit etwas Glück, aus seiner schlechten Lebenssituation retten. Vielleicht sollte ich nochmal betonen, dass ich das heute mal ganz ernst meine.

Natürlich ist das Ganze für Spielsüchtige, oder Menschen die ganz schnell mal die Kontrolle über sich verlieren, so überhaupt keine gute Idee. Es gibt eigentlich nur zwei Regeln beim Pokern, die man immer beachten muss, um sich nicht ins Unglück zu stürzen: Niemals über seine Verhältnisse spielen und eine Engelsgeduld haben. Es ist so ein wenig wie Aktien anlegen. Nicht auf den einmaligen großen Gewinn hoffen, sondern mit Geduld und Disziplin, dauerhaft arbeiten. Dann klappts auch mit den Karten.

Wer noch ´ne Frage hat, kann sich heute auch mal ganz ernsthaft an mich wenden. So und da wir ja die Woche des glücklichen Kindes haben, hier nochmal ein Bild von glücklichen Kindern.

glückliche Kinder 2b Mindestlohn light, oder Nebenjob mal anders

 

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