Yoga ist ja auch bei uns, inzwischen über die Modeerscheinung hinaus, als ein Weg zur Erleuchtung etabliert. Zumindest ein Weg ins neue Leben sollte dabei schon raus kommen, ansonsten lohnt sich ja die ganze Mühe nicht.
Obwohl nicht jeder das Nirvana anstrebt, um nicht zu sagen, die Leute, die schon dabei waren, als man trommelte, im Wald …, oder als ein lustiger Asiate mit seinem lustigen Erleuchtungs-Kleinkind-Stampf-Lied, messianisch die Welt eroberte und nur vom Erzengel Heino gestoppt werden konnte, war Yoga schon nicht mehr der Weg zur Erleuchtung.
Man erinnerte sich wohl noch an “Hat Verwandte” (Athmananda, Anm.d.Red.), den Yoga Lehrer, aber der konnte eben nicht so schön hüpfen, wie der Asiate bei You Tube. Aber da sind auch die, die übrig geblieben sind. Die tapfer weiter ihre Asanans geübt haben und ein halbes Jahr später, bei der nächsten Party, mit “Verenkungen” brillierten.
Doch wie sah es, oder besser wie sieht es mit der philosophischen Seite aus. Jeden Tag, zusätzlich zu den körperlichen Übungen, Sutras lernen, aus der Bahavadgita rezitieren, mit Gesang, oder zu Füßen eines Gurus die Upanishaden studieren.
Ich weiß es natürlich nicht. Was meint Ihr? Gibt es noch große Unterschiede?

























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