Heute morgen gegen 5.41 Uhr stürmte ein Sondereinsatzkommando der, erst seit einigen Tagen bestehenden, neuen Anti-Terror-Einheit “HP Friedrich”, die Wohnung von Gerd Grümpel (40), aus Niedersulzebbenbach. Herr Grümpel steht unter dem dringenden Tatverdacht mit einer neuartigen Waffe im Internet mehrere hundert Hühner mit einem feigen, terroristischen Anschlag getötet zu haben. Nachbarn von Herrn Grümpel sagten aus, dass das SEK der ATE “HP Friedrich”, welches aus 12 Mann bestand, vermummt in die Wohnung eingedrungen und mit äußerster Brutalität vorgegangen sei.
So habe man Herrn Grümpel auf die heiße Herdplatte gesetzt und gezwungen eine Flasche Allzweckreiniger zu trinken, um ein sofortiges Geständnis von ihm zu erwirken. Herr Grümpel soll inzwischen, zu weiteren Verhören an einen unbekannten Ort gebracht worden sein. Den Nachbarn wurde, unter Androhung der selben Behandlung, untersagt sich vor der Presse zu äußern. Da wir aber unseren eXtrem-Reporter Kurt Kurz innerhalb dieser Woche in die ATE HP Friedrich infiltrieren konnten, können wir euch exklusiv die Ereignisse schildern. Wir möchten euch daher bitten, diese Informationen hier vertraulich zu behandeln, liebe Freunde der gehobenen Boshaftigkeit. Denn wir wollen ja nicht, dass unser Kurt auffliegt.
Sollten wir Neues von Herrn Grümpel (Bild unten) in Erfahrung bringen können berichten wir natürlich umgehend.









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der sah gefährlich aus! pffffff
Es hat sich rausgestellt, das er für das Hühnemorden nicht wie behauptet auf eine neuartige Internettechnologie, sondern auf eine alte Praktik zurückgegriffen hat. Der assyrischen König Aššur-Bel-kala hat seine Opfer damals auch schon gepfählt. Er hat inzwischen Asyl und einen Bleistiftanspitzer beim Innenministerium beantragt.
Die letzten Hühneropfer waren nicht gepfählt, sondern nur erdrückt.
Greenpace ermittelt.
Boaaahhh, hast du etwa auch schon wieder einen Schläfer im Innenministerium?
Heissen die in deutschen Ministerien nicht eigendlich Penner ?