Generation Muttersöhnchen ist unterwegs. Sie nerven mich mit ihrem Gequatsche von Respekt, dabei wissen die Meisten nicht mal wie man es buchstabiert, geschweige denn was wirklich damit gemeint ist. Ihr denkt Respekt verdient man sich mit Gewalt und verwechselt das mit Angst.
Eigentlich erwachsene Männer und Frauen die, unterstützt durchs sogenannte private Fernsehen, “OhneHirn 2″ und “Dummbatz 7″ schießen förmlich wie die Pilze aus dem Boden und vor die Kameras, um ihren verbalen Abfall von sich zu geben.
Wo man auch hinschaltet walzen sich sprechende Titten und Baseballcaps mit auswechselbaren Masken unten dran, durch Alles was sich dann später senden lässt und hauen sich gegenseitig in die Fresse. Wobei auch hier immer wieder von Respekt die Rede ist, von dem der am meisten bekommt, der die dicksten Goldketten um den Hals hat und am schnellsten zuschlägt.
Hinter mir auf der Rolltreppe, beim Bäcker, im Restaurant und natürlich immer und immer wieder im Fernsehen sehe und höre ich sie. Unreflektiert, unhöflich, undgebildet und immer wieder nur Gewalttätig rast die diese riesige Welle von sprachbehinderten Muttersöhnchen auf mich zu und hört nicht auf, in jedem zweiten Satz meine tote Mutter zu beleidigen, ohne einen Gedanken daran, dass ich das schon ganz gut alleine kann.
Deine Mudda …, ist ja vor allem dafür verantwortlich, dass du da bist. Wenn das nicht Beleidigung genug ist. Geh mir weg Muttersöhnchen, zurück an Mamis Brust, wo du hin gehörst!
Mein Haus, meine Bank, mein Hase, meine Mamaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa …

























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